Thursday, September 16, 2010

die ersten Eindrücke

Voilà, le séjour commencai …, euh pas mal.
Premièrement: Je m'a installé chez un couple (je pense) Katarina – qui vient de „Weißrussland“ et qui a ètudié à Paris pour deux ans (applied art) et qui est-ce maintenant une „administrative“. Was auch immer das heißen mag. Le nom de son coupin j'ai déjà oublié (il est „L'autre“ de maintenant) mais il est un peu „bizarre“ comment Nadja deviendrais dire. Er trägt einen „suit“ samt Krawatte und Pollunder und behauptet, es sei sein Stil. Voila, die beiden haben mich schon aufgeklärt über die Schwierigkeiten, in Paris eine Bleibe zu finden. Cardinalement, parce qu'il deviens l'automne quand chacun veut avoir „ a little roof above“, et deuxièment parce que je cherche pour seulement quatre moins. Ils m'ont dit que c'est plus facile de trouver quelque chose pour un moins ou aussi pour un moins. Mais pas pour quelques moins. Je vais voire. Voilà, je dois (!) faire ca.
Das Andere, eher negative: Ich „switche les langues“. Nachdem ich mir eine Stunde lang französisch abgekrampft habe und es sich fies angefühlt hat (vielleicht auch, weil mir die Beiden nicht zu sympathisch sind/aber auch nicht unsympathisch um gleich mal Andeutungen und daraus resultierenden Gerüchten zu entgehen...), wurde ins Englische gewechselt. „L'Autre“ konnte auch ein wenig deutsch, aber auch gemixt mit französisch.

Ich habe auch schon, während ich auf Katarina vor dem Haus in einem Café wartete gleich eine Bekanntschaft gemacht und mein erstes französisch auf die Probe gestellt. Ein „Yussuf“, der in irgendeiner compagnie avec qc à manger et à boire arbeitet. Ich dachte erst „dans le train“, aber ich glaube ich habs missverstanden. Das ging größtenteils. Ich habe gelernt: in Paris leben 4,5 Millionen Menschen. Rechnet man nun die Banlieus dazu kommt man auf stolze 12 Millionen Menschen in der région parisienne. Das 7,5 Mio. nur im nahen Umkreis von Paris...
Ja, aber über small talk (mir wurde gleich in der ersten Stunde à Paris ein deutscher Akzent attestiert. Mince alors!) geht’s noch nicht so gut raus, wie aussieht.

Morgen muss ich mir Wohnungen ansehen, mir meinen Studentenausweis abholen, ein Métromonatsticket kaufen (samt Foto) und dann mal zur Société Generale. Mal sehen ob dir mir wirklich ein Konto ohne „justification d'herbergement“ aufmachen, das keine Kontoführungsgebühren hat und bei dem ich leicht kündigen kann...

Liebster Liebster. Das nächste Mal musst du mitkommen. Es wäre so viel schöner und vielleicht auch leichter (für mich) mich hier heimisch zu fühlen. Je t'embrasse.

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