Gestern war die erste ERASMUS-Party in einem Crous-Wohnheim. Und das, obwohl meine Uni noch nicht einmal angefangen hat. Weil ich meinen Rucksack (der ist ja doch etwas sperriger, als umhaengetaschen) nicht mitnehmen wollte, gabs auch keine Kamera, und weils keine Kamera gab, gibts auch keine Fotos. Erstes Klischee zu widerlegen: trotz aller Erwartungen (auch meiner) habe ich so gut wie kein - na gut, das ist übertrieben, aber wenig - Englisch gesprochen. Weil erstaunlich viele Muttersprachler da waren.
Roma(i)n - ein arabisch oder marokkanisch stämmiger Franzose, der auch Theater im Master 2 studiert (den hätte ich in diese Schublade bestimmt nicht gesteckt ^^)
Yohann - ich glaube auch ein Franzose, bin mir aber auch nicht sicher
Antoine und Emilie - französische Kanadier aus Montreal, Emilie studiert irgendwas mit Biotechnischen Maschinenbau oder so (?!) und was Antoine macht, weiß ich gar nicht, irgendwas mit Physik und Mathe als Fächer auf jeden Fall.
Dann war da noch Ahmed, auch Franzose und spricht so gut wie keine andere Sprache.
Und ich muss zugeben: die anderen Namen habe ich vergessen auch wenn da noch zwei sehr nette Franzose aus Südfrankreich (Cote D'Azur) dabei waren. Aber ich kann mich nicht erinnern...
Der Weg war auch eine kleine Reise. Richard meinte, wir könnten laufen, es sei gar nicht so weit. Naja ;) Kommt drauf an, was man gewohnt ist. Nur ums zu verdeutlichen: die Strecke zur Kufe hätte ich zweimal laufen können. [EDIT: oh mann, wie man sich täuschen kann. Die Stecke ist nur 2,4 km lang, aber mir kams echt lang vor....krass.]
Aus der Rue Clignancourt --> nach recht auf die Rue Ordener --> lange lange weiter, man läuft zweimal über Bahngleise, immer gerade aus weiter, während die Rue Ordener in die Rue Riquet übergeht. und dann --> nach rechts auf die Rue d'Aubervilliers und voilà: wir sind beim Crous.
Es geht, mit dem Französisch. Es dauert ne Weile bis ich nen Satz raus hab, aber ich werde verstanden. Das ist doch schon mal etwas. Habe gestern sogar fast ganz einer Diskussion zwischen Yohann und Antoine über den Israel-Palaestina-Konflikt folgen können und(!) meine Meinung gegeben... *harhar* Ich bin kurzzeitig ein bisschen stolz. Entschuldigung. Aber nach den letzten Tagen in der Métro sitzen ohne irgendwas zu checken sind solche Momente schon großartig.
Alle wurden betrunkener, am Ende wurde zu Gitarre und auch so halb Playback gesungen. (Eine nette Italienerin, von der ich mir unbedingt beim nächsten Mal den Namen merken muss/ und Roma(i)n). Gegen dreiviertel 3 sind wir los, dreiviertel vier waren wir hier. Wobei man dazu sagen muss, da wir auf dem Hinweg anders gelaufen waren, haben wir rückzu die Rue Clignangcourt verpasst und sind nen mittelgroßen Umweg gelaufen... Das haben wir allerdings erst hinter einer Kirche ("Hä? An die kann ich mich gar nicht erinnern!?") und dem Bürgermeister des 18è arr. gemerkt ;)
Dann hier noch ne dreiviertel Stunde "Abgedreht" ("BeKind ReWind") gesehen und dann geschlafen. Und heute ist vielleicht so ein Picknick im Place de Vosges (Wooosch gesprochen... oh mann)... Ich hab grad gar keine Lust mehr, Zimmer zu suchen. Da sind Picknicks doch einfacher. oh mann ...
Roma(i)n - ein arabisch oder marokkanisch stämmiger Franzose, der auch Theater im Master 2 studiert (den hätte ich in diese Schublade bestimmt nicht gesteckt ^^)
Yohann - ich glaube auch ein Franzose, bin mir aber auch nicht sicher
Antoine und Emilie - französische Kanadier aus Montreal, Emilie studiert irgendwas mit Biotechnischen Maschinenbau oder so (?!) und was Antoine macht, weiß ich gar nicht, irgendwas mit Physik und Mathe als Fächer auf jeden Fall.
Dann war da noch Ahmed, auch Franzose und spricht so gut wie keine andere Sprache.
Und ich muss zugeben: die anderen Namen habe ich vergessen auch wenn da noch zwei sehr nette Franzose aus Südfrankreich (Cote D'Azur) dabei waren. Aber ich kann mich nicht erinnern...
Der Weg war auch eine kleine Reise. Richard meinte, wir könnten laufen, es sei gar nicht so weit. Naja ;) Kommt drauf an, was man gewohnt ist. Nur ums zu verdeutlichen: die Strecke zur Kufe hätte ich zweimal laufen können. [EDIT: oh mann, wie man sich täuschen kann. Die Stecke ist nur 2,4 km lang, aber mir kams echt lang vor....krass.]
Aus der Rue Clignancourt --> nach recht auf die Rue Ordener --> lange lange weiter, man läuft zweimal über Bahngleise, immer gerade aus weiter, während die Rue Ordener in die Rue Riquet übergeht. und dann --> nach rechts auf die Rue d'Aubervilliers und voilà: wir sind beim Crous.
Es geht, mit dem Französisch. Es dauert ne Weile bis ich nen Satz raus hab, aber ich werde verstanden. Das ist doch schon mal etwas. Habe gestern sogar fast ganz einer Diskussion zwischen Yohann und Antoine über den Israel-Palaestina-Konflikt folgen können und(!) meine Meinung gegeben... *harhar* Ich bin kurzzeitig ein bisschen stolz. Entschuldigung. Aber nach den letzten Tagen in der Métro sitzen ohne irgendwas zu checken sind solche Momente schon großartig.
Alle wurden betrunkener, am Ende wurde zu Gitarre und auch so halb Playback gesungen. (Eine nette Italienerin, von der ich mir unbedingt beim nächsten Mal den Namen merken muss/ und Roma(i)n). Gegen dreiviertel 3 sind wir los, dreiviertel vier waren wir hier. Wobei man dazu sagen muss, da wir auf dem Hinweg anders gelaufen waren, haben wir rückzu die Rue Clignangcourt verpasst und sind nen mittelgroßen Umweg gelaufen... Das haben wir allerdings erst hinter einer Kirche ("Hä? An die kann ich mich gar nicht erinnern!?") und dem Bürgermeister des 18è arr. gemerkt ;)
Dann hier noch ne dreiviertel Stunde "Abgedreht" ("BeKind ReWind") gesehen und dann geschlafen. Und heute ist vielleicht so ein Picknick im Place de Vosges (Wooosch gesprochen... oh mann)... Ich hab grad gar keine Lust mehr, Zimmer zu suchen. Da sind Picknicks doch einfacher. oh mann ...
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